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Luca Giordano empfindet Dankbarkeit gegenüber dem medizinischen Personal.

Ich kann mich nicht nur einhundert, sondern
zweihundert Prozent darauf verlassen. Bei Radiologen ist das der
Professor [Arzt], der heute nicht mehr lebt. Das sind alles Leute, wo
ich praktisch Vertrauen habe. Oder hier im städtischen Krankenhaus
Doktor [Arzt], Doktor [Arzt], die ganze urologische Abteilung im
städtischen Krankenhaus. Hochachtung, also ich ziehe den Hut ab,
ja. Ob personalmäßig, also der Pflegekraftbereich oder der
medizinische Bereich, alle waren wirklich einmalig. Oder mein Urologe
hier. Er ist auch an die 40, 45 Jahre alt, er ist, sagen wir einmal so,
noch jung, aber er weiß, was er tut. Und dafür möchte ich
mich bei diesen Leuten bedanken. <br />Ich wollte immer noch
einmal persönlich zum Urologen im städtischen Krankenhaus in
[mittelgroße Stadt] hingehen, aber zur Zeit finde ich nicht die
Zeit dafür und jetzt kann ich überhaupt kein Auto fahren und
dadurch muss ich das verschieben. Sonst würde ich mich bei diesen
Leuten gerne bedanken. Jetzt fragen Sie sich wahrscheinlich: Warum
bedanken? Bedanken dafür, dass sie mir mein Leben wieder gegeben
haben, wieder geschenkt haben. Bedanken, weil sie ihre Sache gut gemacht
haben und, um dem Pflegebereich zu sagen: "Dankeschön. Ihr
wart wirklich klasse." Das ist etwas, was ich noch erledigen muss.
Für Sie oder für irgendjemand anderen klingt es wahrscheinlich
ein bisschen unmöglich oder so, aber wie soll ich es Ihnen
erklären. Also, für mich ist es ein Bedürfnis, mich bei
den Leuten zu bedanken und zu sagen: "Jungs, ihr habt es gut
gemacht.
Danke."

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