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Kay Hahn hatte ein starkes Bedürfnis, und den Wunsch nach Informationen, wobei ihm das Internet am meisten nutzte.

Sie sprachen auch davon, dass Sie dann im Internet geschaut hätten, wie sah denn da so diese Informationspolitik von Ihnen, die Eigeninitiative, genau aus?
 
Ich habe versucht nur auf größere- also auf Seiten zu gehen von der [Name der Institution], vom [Selbsthilfeverein], erst einmal mich so an einschlägige Sachen zu wenden, wo ich denke, da komme ich nicht in krude, was weiß ich, Verschwörungstheorien zum Thema. Von daher bin ich eben schnell auf den Seiten von der Selbsthilfe gelandet, die sehr informativ waren, wo eine Menge darin war, Krebshilfe. Ich bin dann aber auch, was dann so verschiedene Vorschläge über Ernährung und Granatapfelsaft und dies und das angeht- dann da schon auch immer so ein bisschen einmal so Seitenwege geklickt.
Und auch immer einmal wieder, also, einmal eine Stunde und dann auch wieder so: Jetzt reicht es aber auch. Und dann aber so zu merken, es brodelt ja in mir, da ist ja eine Unruhe, ein Wunsch da und ich bin schon oft im Netz gewesen und habe auch diverse Sachen mehrfach gelesen, weil klar war, drei Tage später lesen sie sich noch einmal anders als beim ersten Mal. Ja, das waren so meine Wege, also versucht eher im Großen zu bleiben und immer einmal wieder kleine Schwenker.

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