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Julia Bach ist seit der Reha nicht mehr fixiert auf ihre Symptome. Sie lebt nun wieder mehr so, wie es ihr Spaß macht.

Also das zentrale Neue, das hatte ich auch schon einmal gesagt, war eben dieses, dass sich mein Blick einfach verändert hat und dann auch der Umgang mit meinen Beschwerden. Dass ich mit einer ganz anderen Haltung da wieder raus gegangen bin, auch wenn meine Beschwerden nicht weg waren. Also zumindest die Körperlichen.
Gab es darüber hinaus noch neue Informationen oder Anregungen, die Sie so mitgenommen haben?
Dadurch, dass nichts mir geholfen hatte, war ich irgendwann in meiner Lebensführung schon sehr darauf fixiert und dadurch auch einfach eingeschränkt. Ich habe dann versucht, auf jegliche Stressoren, die das irgendwie verstärken können, Einfluss zu nehmen. Dass ich schaue, dass ich immer früh ins Bett gehe, dass ich nicht zu viel Alkohol trinke, dass ich mich gesund ernähre und solche Sachen. Da ist mir auch klar geworden: Im Endeffekt schränkt mich das mehr ein, als dass es mir hilft. Und daran habe ich dann auch zu Hause etwas geändert. Dass ich einfach wieder mehr so lebe, wie es mir Spaß macht und nicht immer so fixiert bin auf meine Symptome.

Psychosomatische Reha bei gynäkologischen Beschwerden

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