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Brigitte Lenz war erstaunt, wie wenig Kondition sie noch hatte. Sie erlebte es als ermutigend, mit anderen Kranken Sport zu machen und sich messen zu können.

Ich war auch in einer Reha-Sportgruppe „Sport nach Krebs“. Das habe ich schon zu Hause angefangen. Und das habe ich auch begleitend gemacht. Eigentlich direkt nach der OP, wo es langsam wieder besser ging. Aber auch während der Chemo und der Strahlentherapie.
Haben teilweise immer welche gesagt: „Geht das überhaupt?“ Da habe ich dann aber selber festgestellt, dass es geht und dass es mir auch gut getan hat. Es ging zwar alles langsam und man war schon erstaunt, wie wenig Kondition man nur noch hatte. Dass man, selbst wenn man in einem kleinen Raum nur im Kreis rumläuft, dann außer Atem ist. Aber es hat einem dann irgendwo auch Mut gemacht, weil man mit anderen Erkrankten halt zusammen was auf die Beine gebracht hat oder Beine gestellt hat und sich messen konnte auch.
Und dieses „Sport nach Krebs“, das gab es in der Klinik auch oder?
Das gab es da dann auch, richtig. Da habe ich das dann auch noch gemacht. Also diese Angebote habe ich da also doch recht gut ausgenutzt. Es gab dann auch noch so eine Art Fitnessstudio, wo man also eben verschiedene Geräte machen, also anwenden konnte. Ergometer. Und dann aber auch diese Kraftgeräte, die man in normalen Fitnessstudios halt auch kennt dann.

Onkologische Reha nach Brustkrebs

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