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Ulrike Blessinger hat die Aromatherapie gut getan.

Ja, gut, ich hatte immer auch diese Affinität zu den reinen, ätherischen Ölen, zu dieser wirklich echten Aromatherapie, wie sie ja auch in England Bestandteil jedes Klinikums ist. Und habe dann begonnen, mich da auch ein bisschen besser zu informieren und zu recherchieren und habe eben herausgefunden, dass zum Beispiel der [Professor für Chemie] an der TU [Großstadt] dort im [Seminare zur Aromatherapie] auch Vorlesungen darüber hält und dass es zwei Kliniken in [Großstadt] gibt, gerade auch in der Onkologie, die die ätherischen Öle selbstverständlichst einsetzen. Das fand ich ganz spannend, dass sich da dieser Weg aufgetan hat.
Und zur ersten OP hatten mir eben zwei Freundinnen statt Blumen ein ganz besonderes ätherisches Öl geschenkt. Mit dem Hinweis, das sei eben ein Blumenstrauß hochkonzentriert und sei in der Situation sicher ganz hilfreich. Ich soll einfach einmal schauen, wie ich das vertrage, wie mir das gut tut, ob ich den Geruch angenehm finde und dann einfach einmal gucken, was passiert. Ich hatte auch zum Beispiel nie groß Schlafstörungen oder so, was ja viele haben in der Zeit. 

Und Sie führen das auf die Öle zurück?

Nicht nur. Also, ich denke wie ein Krebsgeschehen selber ja auch, ist auch das Heilungsgeschehen ein Mosaik aus vielen kleinen Bausteinen. Die haben mir sicher auch gut getan, genauso wie das Kolostrum während der Bestrahlungszeit oder auch danach für die Haut, die Ernährung, der bewusste Umgang, dann viel Sauerstoff, viel in der Natur, am See, am [See], in die Berge, Bergtouren unternehmen. Also es war alles möglich.

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