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Ulrike Blessinger ging im Rahmen eines Gesundheitsschecks zur Mammographie.

Sind Sie ganz normal zur Vorsorge gegangen? Weil Sie sagten, Sie haben sehr früh damit angefangen und da hatten Sie Anzeichen?

Zur Mammographie, ja. Nein, ich hatte null Komma null Anzeichen. Ich habe im Herbst [Jahr] durch eine sehr große Lebensveränderung, es war klar, dass ich mich von meinem Ehemann trennen werde, beschlossen, ich muss mich die nächsten Monate wieder gezielt um mich selber kümmern. 40 Jahre war ich da gerade geworden, das heißt, so einen umfassenden Gesundheitscheck. Und dazu gehörte natürlich auch die Mammographie, die ich so alle drei, vier Jahre machen ließ. Und Blutbild und was man halt so machen lässt. Man wird 40 und sagt: Okay, gut, die nächsten Monate Zahnsanierung, Mammographie, diese ganzen Checks eben, um zu wissen: Wie geht es mir? Wo stehe ich? Denn vom Gefühl her war ich topfit und waren überhaupt keinerlei Anzeichen erkennbar. Das ist ja das Fatale. Gerade bei einer Krebserkrankung.

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