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Wilhelm Kirsch hörte nach seinem Herzinfarkt mit dem Rauchen auf.

Gibt es irgendwas, was Sie da gelernt haben? Wo Sie sagen, das habe ich mitgenommen?
Ach, Gott, weiß ich nicht. Naja gut, das Einzige, was ich gelernt habe, ist, dass ich das Rauchen aufgegeben habe.
Ah.
Es hat zwar schwer getan, aber es ist... jetzt bin ich trotzdem drüber weg, ja. Und das war das Einzige. Und das habe ich ja schon vorher gemacht gehabt, weil das hat mir der [Arzt], mein Hausarzt, angeboten und dann, und das war dann am achten, das war dann glaub ich der 28... im Januar war das dann. Da hat er mich dann raufgeschickt in die Klinik, hat mich nicht mal mehr Heim gelassen, ja. Und seitdem habe ich keine Pfeife mehr angerührt. Die sind alle noch im Schrank drin, ja.
[...]
War das in der Klinik auch ein Thema, das Rauchen?

Ja ja, das war ein großes Thema. Da haben sie... da war mal ein großer Vortrag da, ja. Und dann haben sie gefragt: „Wie war es, wie Sie noch nicht geraucht haben? Wie alt waren Sie denn da?“ Naja, die anderen haben irgendwas gesagt da. Haben sie mich gefragt, habe ich gesagt: „Ich war acht Jahre alt.“ (lachen) Mein Vater war ja bei der Tabakindustrie. Und hat für ganz Bayern für [Tabak-Firma] gearbeitet. Und, naja, da habe ich halt immer ein Paar Zigaretten genommen und das war dann im Dritten Reich. Und dann haben sie uns erwischt im Hain. Und, naja, dann habe ich meinem Vater versprochen, dass ich bis zum 18. Lebensjahr nicht mehr rauche.

Rehas nach Hüft-OPs und Herzinfarkt

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