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Torsten Brandt hört seit der Reha mehr auf seinen Körper, der ihm sagt, was geht und was nicht.

Was würden Sie sagen, was haben Sie aus der Reha mitgenommen in den Alltag? Welche Spuren hat die Reha in Ihrem Alltag hinterlassen?
Mehr auf meinen Körper zu hören. Ja, das hat mir, doch, das hat mir die Reha mitgegeben, weil... Ist eine Therapeutin, die hatte ich öfters, die war schon etwas älter und hat mir immer gesagt: „Hör auf deinen Körper, der sagt dir am besten, was geht und was nicht geht." Und das habe ich mir so mitgenommen, ja. Weil das, genau, weil das sagt dir einfach: Dein Körper kann oder er kann nicht. Und das Gefühl muss man von innen raus haben. Und wenn man das Gefühl nicht hat, dann kann man sich auch für nichts sicher sein. Und das habe ich mir so mitgenommen.
Was sind jetzt im Alltag so die Momente, wo Sie das spüren?
Die Momente, wo ich das spüre: Wenn wir mit unserem Hund spazieren gehen. Und am Anfang waren ein paar hundert Meter oder sonst was. Und mittlerweile gehen wir teilweise Stunden, zwei Stunden spazieren. Und ich genieße das einfach. Und mein Körper sagt: Ja, das geht, das ist ok. So, das sind die Momente, ja. Ja, weil einfach: Ah, du kannst es, du kannst normal gehen. Genieß es.

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