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Torsten Brandt vermisste seine Frau, wollte ihr aber die lange Fahrt bei einem Besuch nicht zumuten.

Oh, Ankunft. Erst einmal: Oh je, wo bist du da gelandet? Und dann, tja, wie überstehst die Zeit? Weil es ist von hier, sind es doch 250 Kilometer. Und ich kann das meiner Frau nicht zumuten, dass die da jedes Wochenende kommt oder was. Und dann: Ja, wie überstehst die Zeit? Aber man ist dann doch mit sich selbst so sehr beschäftigt, dass man auch... Hm, wie will ich es sagen? Einerseits froh ist, dass kein Besuch da ist, aber andererseits vermisst man es auch. Ich weiß nicht, wie es anderen Leuten geht, aber ich, ja, ich hätte gerne Besuch gehabt von ihr, von meiner Frau. Aber es ist halt doch relativ weit zu fahren. Und dann mit den Tieren dazu noch, wo wir haben. Einen Hund und die Katzen. Sie muss den Hund mitnehmen. Das sind fünf Stunden Fahrt hin und zurück. Und dann die Zeit, wo sie noch da ist. Das ist, also ein Tag ist dann locker kaputt. Und das wollte ich ihr nicht zumuten. Und das wäre auch gar nicht machbar gewesen, sagen wir mal so.

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