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Sven Winkler war froh, dass medizinisch nur eine stationäre Reha möglich war.

Stand das von vornherein fest, dass Sie eine stationäre Reha machen oder gab es auch das Angebot, dass Sie eine ambulante Reha machen, wo Sie jeden Tag hingehen?
Nein, ich glaube, das war von Anfang an stationär. Denn ich denke schon, dass ich ziemlich starke Schmerzen habe und da, glaube ich, gab es nur diese Möglichkeit das intensiv zu machen.
Ich denke, dass es sehr wichtig ist, dass man wirklich von den alltäglichen Problemen erstmal weg ist, auch am Wochenende. Dann beschäftigst du dich nur mit der Rehabilitation. Nicht zwischendurch Einkaufen fahren, irgendetwas machen, da findest du immer was. Du musst dies machen, das machen und dann bist du nicht so konzentriert auf deine Rehabilitation. Und das fand ich persönlich sehr, sehr gut, dass ich über die vier Wochen, ohne am Wochenende nach Hause zu fahren, immer da gewesen bin und das durchgezogen habe.
Und dann spürst du schon: Natürlich das ist schwer für mich und die Familie. Ja, man fehlt der Familie, man vermisst die Kinder. Aber du bist so fokussiert darauf, dass es dir besser geht. Und das tust du alles und du hast da die Zeit dafür, das so regelmäßig und permanent zu machen. Und dann spürst du diesen Erfolg, dass es klappt. Genau das ist es. Und dann finde ich schon, dass es stationär besser ist als ambulant.

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