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Peter Book profitierte mit seiner Familie von der ganzheitlichen Betreuung in der Klinik.

Wie waren denn, vielleicht als ganze Familie, ihre ersten Eindrücke da, als Sie angekommen sind in der Klinik? Wie war das für Sie?
Eigentlich fand ich das ganz lustig. Wir sind allerdings mit zweieinhalb kranken Kindern angereist. Und die erste Woche war erstmal - der [Sohn] ist an einer Lungenentzündung vorbeigeschrabbt. Und die Kommentare der Ärztin waren, also die haben, obwohl er ja als Begleitkind dort behandelt worden ist, haben sie gesagt: „Na ja, also was Besseres kann ihm ja nicht passieren, weil also hier die Lungenspeziali... wir sind ja da.“
Und klar, ich habe jetzt auch eine Rechnung von denen bekommen, weil klar ist, dass das nicht im Rahmen ist. Und trotzdem: Die waren also die erste Woche erstmal so richtig krank. Aber die haben das also ganz toll gemacht. Also auch dort die Betreuung und die Versorgung. Klar, wenn wir da zu fünft auftreten, wir sind ja schon... das ist dann schon massiv. Aber das haben die also ganz toll uns da auch aufgenommen, also sowohl die Ärzte als auch die Schwestern. Das war sehr... da hat man sich sehr um uns gekümmert. Das war sehr schön.
Also wir haben uns da wohlgefühlt. Und alles, also dieses Außenrum. Ich sage ja, in [Kurort] selber, das war wirklich toll. Also vom Essen, von der Kinderbetreuung, von dem medizinischen Programm dort, also auch zu steigern. Die Kinder, die ihren Sport da gemacht haben, die da Schulungen hatten. Das war, vor Ort war das wirklich gut. Also das muss man wirklich sagen.
Ich fand das beeindruckend von allen, also die Ganzheitlichkeit. Das war von der Therapie und vom Sport und vom Essen und der Betreuung und- Das hat alles sehr, sehr gut funktioniert. Und das Einzige ist eben so dieses Hinterher. Dieser Fall praktisch von dieser Komplettbetreuung. Und das war es. Also es war wirklich so eine, von allen Seiten her, Unterstützung für die Kinder und Elternschulungen und so. Und das war wirklich, wirklich gut. Also da, wenn das... Ich hätte da sofort noch mal vier Wochen verlängert. Weil da viele sagen: „Ach, Ich will wieder nach Hause.“ Wir haben uns da wohlgefühlt. Also von dem, das war wirklich sehr schön.
[...] Und die Zeit haben wir schon genutzt. Und auch für sich klar zu bekommen, also so die Erkenntnis: Ich werde nicht mehr komplett gesund werden. Das war schon nicht so, das war so ein neuer Erkenntnisstand. Um zu gucken: Ok, wir müssen unser Familienleben umorganisieren. Ich kann nicht mehr der Vollverdiener sein, auch wenn ich es gerne wäre. Und das zu akzeptieren ist nicht so einfach. Also auch für mich. Und das macht natürlich Spannung. Weil so sind wir ja nicht angetreten.
In der Reha.
Ja. Und im Leben. Also das war nicht so ganz ohne.

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