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Norbert Merkle schildert, dass er gern mit seiner Clique in der Klinik zusammen war, ihm aber auch die Besuche durch seine Frau sehr wichtig waren.

Also das erste Wochenende war von der Klinik aus empfohlen, dass da kein Besuch kommen soll, also kein Besuch eben da sein soll. Da waren wir dann eben als Clique... da war ich schon mit drei, vier von der größeren, späteren, größeren Clique waren wir dann schon unterwegs. Das haben wir gut gestaltet. Da haben wir samstags sowohl auch Sonntag was gemacht. Gemacht heißt, wir waren halt einfach draußen. Viele Möglichkeiten gab es nicht, weil wir waren, glaube ich, alle ohne eigenes Auto da. Und dann: Hier, waren wir halt einfach unterwegs. Haben die Gegend ein bisschen erwandert und haben da einen Kaffee getrunken. Und das war schön.
Die übrigen Wochenenden war meine Frau da. War für uns notwendig und gut. Allerdings war ich natürlich am Wochenende aus der Gruppe draußen. Zweischneidiges Schwert. Beides geht natürlich nicht. Zwischendrin dachte ich schon: Au ja, schade. Jetzt machen die einen Ausflug. Das wäre auch schön gewesen. Aber es war mir klar, dass, wenn meine Frau diesen Weg auf sich nimmt und nach einer Woche harter Arbeit, allein und so, dann auch noch diesen Weg macht und dieses Wochenende auf sich nimmt, dass wir das dann auch zusammen gestalten. Und das war auch ein kleines Highlight. Wir haben das auch geschafft, diese Wochenenden immer gut für uns zu gestalten. Und das war auch sehr positiv. Und da würde ich sagen, das hat natürlich auch zur Therapie, zum therapeutischen Verlauf und zur Gesundung auch beigetragen.

Psychosomatische Reha bei Burnout

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