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Michael Hanter war froh, nach drei Wochen Reha wieder selbst bestimmen zu können, wann er was macht.

Da habe ich auch gemerkt, dass das für viele eine ganz tolle Geschichte ist. Das habe ich zumindest gespürt. Viel findet im Speisesaal statt, da ist die Kommunikation so, dass manche zum Beispiel gesagt haben: „Ach, ich könnte Monate hier bleiben. Da muss ich mich um nichts kümmern, da gibt es Essen, da tue ich etwas für meine Gesundheit. Man sagt mir was ich zu tun habe, ich habe meinen Trainingsplan.“
Das war für mich auch okay zu Beginn, aber nach drei Wochen wollte ich dann wieder selbst bestimmen, wann ich was esse, wann ich trainiere und wann ich was mache. Auch da gab es viele, die sich richtig wohlgefühlt haben. Das hat sicher damit zu tun, dass sich auch jemand um sie kümmert und es wirklich um sie als Person geht. Und dann ist es eine Atmosphäre, die nicht auf Leistung getrimmt ist, wie es im Beruf ist. Zumindest habe ich das sehr viel gespürt.

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