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Michael Hanter bekam als Berufsmusiker gute Tipps um Überbelastungen zu vermeiden.

Diese arbeitsphysiologische Beratung oder Therapie, das ist ja nun, was das Musikersein angeht, etwas sehr Spezielles, weil jedes Instrument auch körperlich ganz verschiedene Anforderungen hat. Haben Sie sich da gut aufgehoben gefühlt?
Sagen wir mal so, ich hatte die Posaune dabei und habe dann gesagt: „Ja, ich könnte mich ja hinstellen oder hinsetzen und dann sehen Sie das.“ Da ging sie nicht groß drauf ein. Da dachte ich mir, das muss vielleicht auch gar nicht unbedingt sein. Sie hat ja sofort gesehen, es geht um diese einseitige Belastung. Also auf der einen Seite halten, auf der anderen Seite immer eine sehr komplizierte Drehbewegung machen. Das hat sie natürlich gleich gesehen. Oder wenn ich mich sehr konzentrieren muss, dass dann der Kopf so nach vorne geht. Ich hätte sie vielleicht da ein bisschen mehr anschieben können: „Was ist mit dem, was ist mit dem?“ Mir ging es hauptsächlich um so kleine Übungen für zwischendrin, beim Autofahren, in der Pause und so. Und da hat sie mir ein paar schöne Sachen gezeigt. Manche Sachen kannte ich schon, ich habe mich ja nicht zum ersten Mal damit beschäftigt. Und es ist schon so, bestimmte Sachen sind immer gleich. Da kann ich noch hundert Mal irgendwo hingehen, die werden mir wieder sagen: „Mach das, dies und das.“ Von daher war das völlig in Ordnung. Sie hat sich wirklich damit beschäftigt und hatte noch ein paar ganz gute Ideen speziell für die Probepausen zum Beispiel. Sie war sicher keine Musiker-Spezialistin. Das nicht. Aber das war absolut in Ordnung.

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