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Michael Hanter suchte sich in der Reha eine erreichbare Einrichtung für das IRENA-Programm aus. Er ist froh um die Möglichkeit, an 24 Terminen dort weiter trainieren zu können.

Das Nachsorgeprogramm IRENA, ist das von der Klinik aus in die Wege geleitet worden oder wie war das?
Ich musste da schon sagen, wo will ich hin. Und er hatte eine Liste und ich habe dann gesagt: „Ich möchte gerne da und da hin, das passt für mich auch verkehrstechnisch gut.“ Und wenn er diese Einrichtung auf der Liste hat, dann arbeiten die mit der Rentenversicherung zusammen. Wenn nicht, dann geht es nicht. Dann muss man halt dahin, wo sie einen Vertrag haben. Und das musste ich dort bei der Abschlussuntersuchung dann schon festlegen. Wo geht es weiter. Und das habe ich dann auch gemacht. Das hat sich als sehr gut erwiesen, das ist super.
Aber das Angebot und die Idee kam von der Klinik?
Ja, genau. Das ist klar, dass man da auf jeden Fall weitermachen muss. Und das ist auch sinnvoll, damit das nicht sofort abbricht, sondern dass man da wirklich so ein Programm weitermacht. Es ist sehr locker, es sind 24 Termine, die man innerhalb von einem halben Jahr machen soll.
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Ich mache jeden Tag Übungen und bin zweimal in diesem ambulanten Physiotherapie-Zentrum im Studio. Unter Aufsicht mache ich da ein eineinhalbstündiges Programm. Und das ist spitze, das werde ich auch weitermachen.

Orthopädische Reha bei chronischen Rückenschmerzen

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