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Margot Kirsch erzählt, wie unterschiedlich sie und ihr Mann die gemeinsame Reha gestalteten.

Mein Mann hat ganz brav alles durchgezogen, also sehr brav und konsequent. Ich nicht. Ich bin dafür dann lieber auf den Hydromed. Das ist so ein Fahrrad gewesen - also das habe ich auch sehr gerne gemacht, solche Sachen - ohne Lenker, sondern am Stuhl außen. Mobimed hieß es, Mobimed. Und habe dann lieber privat andere Sachen gemacht.
Oder ich bin allein noch einmal im Kurpark gelaufen oder vor allem natürlich in die Therme. Die Zeit war ja nicht im Programm einkalkuliert für die Therme. Und da brauchte ich zwei Stunden. Das war das Wenigste, wenn ich hinüber ging. Ich musste hinüber laufen, umziehen und so weiter. Und dann, ich war schon eine Stunde im Wasser, war ein bisschen an den Düsen im Whirlpool und so, und da war der Tag dann schnell rum, immer ganz schnell. Es war zu kurz.
Gab es Programmpunkte, die Sie mit Ihrem Mann zusammen hatten?
Nein, gar keine. Er hatte ja ganz was anderes mit der Kardiologie. Nicht einen einzigen. Nein, eigentlich gar nicht.
Und haben Sie ihn beim Essen dann gesehen oder wie war das?
Ja, bei Tisch waren wir zusammen. Da hatten sie uns auch einen schönen Tisch gegeben, einen schönen Fensterplatz. Und da waren wir dann zusammen. […] Ich wollte auch gerne noch eine Woche bleiben, aber mein Mann hatte Heimweh. Der wollte nicht so gerne mehr, der wollte nach Hause. Und dann habe ich auch gar nicht darum gebeten, dass es noch eine Woche länger würde.

Orthopädische Rehas nach Hüft-OPs und bei Arthrose und Rheuma

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