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Klaus Teschner entschied bei den Übungen selbst, wie sehr er an seine Grenzen gehen wollte.

Und natürlich kann ich auch selber bestimmen, wie ich jetzt meine Hand durch das Wasser führe, ob mit viel Gegendruck im Wasser oder weniger. Das bleibt einem ja selber überlassen. Man sollte natürlich schon ein bisschen an die Grenzen gehen, aber nie darüber hinaus. Weil selber hört man doch am besten, was im Körper los ist.
Wie sind Sie mit dieser Frage nach Überforderung oder Unterforderung durch Angebote umgegangen?
Ich habe mir das angeschaut bzw. es wurde ja vorgeschlagen. Und dann konnte man, spätestens nach einer Woche, wieder hingehen und sagen, ob man das nicht das umstellen könnte, oder das umstellen.
Und in den Übungen an sich ist jeder über sich selbst der Herr. Also ich denke, man kann sich überall kaputt machen. Man muss einfach auf den Körper hören. Und manchmal hat man halt keinen so guten Tag, da macht man eher etwas langsamer. Und manchmal gibt man halt ein bisschen mehr Gas. Und jeder Erwachsene kann selber entscheiden, wie weit er was macht.
Es kann mich keiner dazu zwingen irgendetwas zu tun, was ich partout nicht will.

Orthopädische Rehas nach Bandscheibenvorfall

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