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Der Lebensgefährte von Katharina Maulwurf begleitete sie in die Reha, da sie aufgrund ihrer Sehbehinderung Schwierigkeiten gehabt hätte, die Reha für Asthma alleine anzutreten.

Wie war das dann? Vielleicht noch, dass Sie davon erzählen mit Begleitperson in der Reha zu sein. Wie haben Sie das erlebt?
Es war prima. Weil man konnte lästern, man konnte meckern. Und man konnte auch in bestimmten Situationen einfach sich mal anlehnen. Das war extrem wichtig. Wenn ich mir das... also telefonisch wäre das nicht gegangen. Es war gut. Gut, natürlich haben wir weniger Kontakt gekriegt zu anderen. Aber das war irgendwie auch vom Räumlichen her, also es war problematisch, muss man sagen, dort überhaupt vom Klima her.
Aber es war in gewisser Weise meine Rettung. Und ich wäre auch nicht vor die Tür gekommen ohne Begleitperson. Ich kann ja nicht zu einem Mitpatienten sagen: "Pfeifst du heute mehr oder weniger? Dann schieb mich mal im Rollstuhl." Und das Personal? Nein.
Und wie war das für Ihren Lebensgefährten?
Langweilig. Also da war es eine Herausforderung. Der ist ein unheimlich lieber, geduldiger Mensch und das war, glaube ich, in dem Fall mein Vorteil. Er hat mich zu den Anwendungen gebracht. Er saß dumm herum, hat also entsprechend gewartet. Er musste damit leben, dass er, wie gesagt, nur mal den Klinikpark-
Ja
Auch sehr, wie soll man sagen, aufbauend: Da war dann weiter oben im Klinikpark der Friedhof, weil es ja früher eine TB-Klinik war. Also es ist nicht bekannt, wie viel Prozent dann nicht mehr herunter kamen, aber es ist, na ja.

Rehas bei Sehbehinderung und Asthma

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