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Generelle Erfahrungen und Einstellungen zur Rolle der Krankenkasse

Die Krankenkassen spielen als Kostenträger bei der Versorgung von Menschen mit chronischen Erkrankungen wie dem Diabetes mellitus eine nicht zu unterschätzende Rolle. Wie groß diese Rolle ist und wie sie von Patientinnen und Patienten bewertet wird, ist ganz unterschiedlich. Viele unserer Interviewpartner haben generell gute Erfahrungen mit ihrer Krankenkasse gemacht.

Johannes Meyer fühlt sich gut aufgehoben bei seiner Krankenkasse. 

Auch Ursula Böker hatte bisher keine Probleme mit ihrer Krankenkasse. 

Günther Brockmann konnte sich bisher mit seiner Krankenkasse stets einigen.

Holger Schneider wurde nie etwas von seiner Krankenkasse abgelehnt. Seine Anträge werden schnell und formlos bearbeitet.

Jürgen Rogowski fühlt sich von seiner Krankenkasse voll unterstützt. Seine Anträge wurden stets bewilligt.

Antonia Winkler benötigt nicht mehr als die von ihrer Krankenkasse finanzierten Teststreifen und fühlt sich zudem gut informiert durch diese.

Manche unserer Interviewpartner empfinden sogar Dankbarkeit für das Gesundheitssystem und den Leistungen der Krankenkassen und wollen das auch an das System zurückgeben.

Sedat Gencay ist glücklich über die guten Krankenversicherungsleistungen in Deutschland. In anderen Ländern seien die Zustände bei weitem nicht so gut.

Sedat Gencay erwartet nicht, dass seine Krankenkasse ihm alle durch seine Krankheit entstandenen Kosten ersetzt, da er die Allgemeinheit nicht belasten möchte. 

Auch Anita Wagenschmidt nimmt nur Leistungen in Anspruch, die sie wirklich benötigt.

Andere sind zwar eigentlich zufrieden, empfinden jedoch einen gerechtfertigten Anspruch auf die Leistungen der Krankenkassen.

Helene Fricke zahlt hohe Krankenkassenbeiträge und betrachtet es daher als selbstverständlich, dass die Kasse ihr alles bewilligt.

Manche sehen das Gesundheitssystem in der jetzigen Form als gefährdet. Sie wünschen sich zudem noch mehr Aufklärung durch die Krankenkassen.

Regina Weigl kritisiert das derzeitige Krankenkassensystem. Sie sorgt sich um die weitere Entwicklung.

Regina Weigl wünscht sich größere Investitionen im Bereich der (Früh-) Aufklärung über Diabetes. 

Kurt Bröcker fühlt sich von seiner Krankenkasse allein gelassen. Eine Broschüre mit Ernährungstipps erhält er von einem Medikamentenhersteller.

Ein weiteres Thema sind die Unterschiede zwischen gesetzlichen und privaten Krankenkassen.

Regina Weigl stellt extreme Klassenunterschiede fest und fühlt sich als Privatpatientin optimal betreut. 

Eine Zusatzversicherung sichert Karl-Heinz Fischer eine freie Arztwahl und ein Zweibettzimmer zu.

Joachim Fellkamp nimmt für sich keine Vorteile wahr, weil er privat versichert ist

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