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Susanne Weigand führte das Schimpfen ihres Arztes zu Eigeninitiative. Zudem löste eine Kur eine Veränderung ihres Umgangs mit dem Diabetes aus.

Typische Situation. Eigentlich mehr so die letzte Zeit, wo es dann so schlimm wurde. Da hat er mich mal richtig auf den Pott gesetzt, sagt man so schön. Kopf gewaschen. Und, "Mann" hab ich gedacht, "ja, ich weiß es ja." Und da war ich auch total fertig, nachdem er dann - Und das war auch noch so ein Ausschlagpunkt für mich zu sagen: "Ja, und jetzt tust es." Es hat auch langsam ist es besser geworden, ist der Langzeitwert weniger geworden, aber immer noch zu hoch. Und er meint eben halt auch, ich soll es jetzt wirklich auch nicht über das Bein brechen, unbedingt jetzt so haben wollen. Sondern soll wirklich jetzt diesen langsamen Schritt gehen, der dann wahrscheinlich erfolgreicher ist. Ist wie beim Abnehmen. Erst wenige Kilos ist besser als zu viel auf einmal. Aber, ich denke mal auch, das hat auch Ausschlag gegeben damals. Das war ungefähr vor einem halben Jahr, da hat er auch gesagt, so geht es wirklich nicht weiter. Das war mit ein Punkt alles zu ändern. Und jetzt die Kur, das war eben halt vielleicht noch mal so der letzte Auslöser.

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