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Wenn Sebastian Bayer Bier trinkt, geht es ihm am nächsten Tag schlechter als „nur“ mit einem Kater. Das führt er darauf zurück, dass er wegen des Diabetes kohlenhydratreiche Lebensmittel nicht verträgt.

Wann immer ich Bier trank, also ein wirklich stark kohlenhydratehaltiges Lebensmittel, na ja Nahrungsmittel, fühlte ich mich am nächsten Tag also nicht nur verkatert, sondern eigentlich richtig schlecht. Und das nahm im Laufe der Jahre zu. Ich sag mal das stellte ich so das erste Mal fest so Mitte, Ende 20. Und das wurde also immer deutlicher für mich zu merken. Das sagte ich ihr dann auch, weil, natürlich kommt dann bei solchen Untersuchungen auch die Frage, ja, wie ist das denn mit dem Alkohol. Na, sag ich, ich fühl mich wohl wenn der im Schrank steht. Ich hab kein Problem mit Alkohol, ich hab aber auch kein Problem ohne Alkohol. Also ich brauch das nicht. Aha, ja das ist ja schön. Hm. Ja. Die Frage kam allerdings jedes Mal. Und als sie dann das dritte oder vierte Mal kam, hab ich gesagt, also ich sag´ s Ihnen jetzt noch ein mal, ja, auch wenn da gewisse Leberwerte irgendwie nicht darauf hindeuten, ich bin kein Alkoholiker. Ich trinke nicht täglich oder permanent Alkohol. Und, ich muss dazu sagen, seitdem ich mich also mehr oder jetzt intensiver damit befasse, dass ich Diabetiker geworden bin, sag ich mal, trinke ich eigentlich gar keinen Alkohol mehr. Na klar, ich sag mal, ja, Sylvester ein halbes Glas Sekt oder so, aber schmeckt mir nicht.
Also Bier trink ich gar nicht mehr, weil ich irgendwie jetzt eigentlich weiß, ich hab ein Problem mit kohlenhydratreichen Lebensmitteln.

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