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Sebastian Beyer wollte zunächst nichts über seine Krankheit wissen. Informationen aus dem Internet helfen ihm dabei, seinen eigenen Diabetes-Leitfaden zu entwerfen.

Dann ging ich auch mal ins Internet. Dann kam diese Fülle von Informationen. Fünf Milliarden Einträge bei Google über Diabetes mellitus Klick, Hauptschalter aus. Das nächste Mal kannst du ja mal das angucken. Dann da gelesen, dann der Link dahin. Ich sag: "Das kann es nicht sein. Ja. Ich kann doch nicht vier Wochen Urlaub nehmen, um mich mal umfassend zu informieren, was jetzt passiert mit mir und meinem Körper. Dazu gibt es Fachleute." Okay, zu dem Diabetologen willst du nicht. Ich sprach dann auch hier und da mal darüber.

So. Und dann hab ich mich wirklich hingesetzt, hab mich Weihnachten 2007 halt wirklich über mehrere Tage, mit Pausen und Unterbrechungen, im Internet über Diabetes mellitus informiert. Und hab danach gesagt, okay. Die und die Nebenwirkungen hat er mir auch, sag ich mal, seinen Leitfaden gemacht, so einen Zettel. Die und die Nebenwirkungen, so. Und dann hab ich gesagt, so, das ist mein eigener Leitfaden, da achtest du jetzt mal die nächsten sechs Monate drauf. Tritt das bei dir auf? Wann tritt das auf? Also, praktisch autodidaktisch. Welche Lebensmittel sind für mich Nos und welche sind neutral oder gut.

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