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Sebastian Bayer tauscht sich mit anderen Diabeteserkrankten über die von seinem Arzt durchgeführten Untersuchungen aus. Er betrachtet dessen Vorgehensweise kritisch.

Aufgrund des Diabetes mache ich seit einem Jahr oder etwas mehr als einem, ein so genanntes DMP. Ich komme jetzt nicht auf den Ausdruck. Es ist was

Interviewerin: Disease Management Programm

Genau. Etwas Englischsprachiges. Wo dann halt eben im Abstand von drei Monaten eben die Extremitäten, sprich gerade jetzt so die Füße und Beine und so untersucht werden. Also dort sind durch meine Ärztin keine Auffälligkeiten feststellbar. Das, was ich selber feststelle, sag ich ihr. Sie guckt sich das an und sagt das ist also kein Anlass zur Sorge. Gut. Durch Gespräche mit anderen Betroffenen weiß ich aber, also man kann eine Untersuchung so und so durchführen. In der Art. Man kann sie aber auch anders durchführen. Und wenn ich dann höre, dass also andere an Diabetes mellitus erkrankte Menschen, wenn die untersucht werden, was dort alles untersucht wird und vor allen Dingen wie, dann - und es ist ein und die selbe Untersuchung - dann frag ich mich halt schon, wie ist die Qualität? Und, also von daher muss ich sagen, bin ich also sehr unzufrieden.

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