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Joachim Fellkamp erzählt, wie seine Freunde ihn auf Festen mittlerweile in seiner Selbstdisziplin unterstützen.

Wenn man, reinkommt in so eine Feier oder was. Zur Begrüßung vielleicht ein Glas Sekt. Gut, das ist auch heute noch so, aber dann wird immer erst gefragt. Vorher hieß das, komm, schnell, gib ihm mal ein Bier rüber oder was. Oder, du wir haben heute irgendwie so einen Tag, wir machen Caipirinha-Tag oder so was. Und dann hab ich schon gesagt, gut, einen und dann ist aber Schluss, weil ich da, ja, den Zuckergehalt, der da drin ist,den hab ich immer ein bisschen in den Vordergrund auch geschoben, bewusst, um mich selbst praktisch auch davor zu schützen, dass die Kollegen oder Bekannten immer ankamen und sagten, na einen kannst du noch, einen kannst du noch und so. Das war früher ja immer so, wenn man irgendwie, willst du, hier stehen noch ein paar. Komm, einen trinkst du noch mit und so. Und, das hat sich dann in dem Moment, auch so ziemlich schnell gelegt, dass sie sagten, da steht noch einer oder wir haben noch einen eingeschenkt, hier, auch für dich mit, dass die dann von vornherein gesagt hat, achteten da ein bisschen drauf und wir möchten doch sehen, dass er bei seinen Zuckerwerten bleibt, die er gerne haben möchte. Also das war an und für sich das einzige, was sich ziemlich schnell rumgesprochen hat im Bekann-tenkreis. Gut, es gibt immer mal Anlass, wo man dann auch ein bisschen mehr trinkt, aber allgemein ist es so, dass ich doch da ein bisschen drauf achte. Und auch, das wird auch akzeptiert. Also es gibt ja Kreise, bei anderen Sachen, dass man sagt, na einen oder wenn man zum Beispiel Alkoholiker ist oder was, dass man immer sat, na komm her, einen kannst du ruhig trinken, das macht nichts. Aber, da waren alle, Kollegen und Bekannte und Verwandte auch so, dass sie gesagt haben, nee, lass, achtet da drauf und wenn er jetzt selbst was haben möchte, dann holt er sich schon was. Also nicht, dass man irgendwie gedrängt hat, was da so häufig der Fall ist. Ja.

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