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Ernst Ritter sieht für sich persönlich keinen Nutzen im Disease-Management-Programm seiner Krankenkasse.

Ja, wie gesagt, das ist das ist dieses Disease-Management, ja? Der Diabetologe ist auf mich zu gekommen und sie haben eigentlich da keine Chance, das in irgendeiner Weise zu umgehen. Ist von den Krankenkassen so aufgesetzt, wollen die Krankenkassen so. Muss natürlich auch von den Krankenkassen bezahlt werden. Ich seh‘ also rein für mich keinen Nutzen drin. Warum? Weil ich sowieso zu meinem Diabetologen gehen muss, um an die Teststreifen zu kommen. Ich komme ja gar nicht umher, weil der Hausarzt eben bloß diese 50 Stück verschreiben darf. Also was soll das ganze Disease-Management? Ich versteh' es nicht, aber okay. Auf der anderen Seite muss ich vielleicht sagen sind doch in der Selbsthilfegruppe einige Leute, die es halt da ziemlich schleifen lassen, das Thema. Und für die ist es vielleicht ganz gut angesagt. Um eben Spätschäden oder solche Dinge ausschließen zu können.

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