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Beate Schmitz war falsch eingestellt und hat zu viel Insulin gespritzt. Als die Menge reduziert wurde, ging auch das Gewicht zurück.

Ich sage, ich kann machen was ich will. Ich esse nichts Süßes, ich lasse alles weg und trotzdem hab ich so schlechte Werte. Und dann hat er mich ja dahin geschickt und dann bin ich dahin. Oh Gott, hab ich gedacht, was kriegst du jetzt wieder für eine Litanei zu hören. Ja und da hat sie sich das angeguckt, da sagt sie: "Sas sind ja Unmengen, was Sie spritzen." Ich sage: "Ja, so ungefähr hatten sie mich aber vor sieben Jahren schon eingestellt. Eben, dass ich jetzt 20, 30 Milligramm abends mehr gespritzt habe, bei Langzeitinsulin." "Naja", sagt sie, "nein", sagt sie, "da müssen wir von runter. Und dann nehmen Sie auch wieder ab." Ja und so ist das gekommen. Und als ich nach der ersten Woche zwei Kilo runter hatte, da hätte ich die ganze Welt umarmen können. Und nach 14 Tagen hab ich sie ja angerufen, weil sie die Werte wissen wollte und da sage ich: "Jetzt hab ich schon drei Kilo abgenommen." Und da hat sie sich so mit mir gefreut, da hab ich gedacht: ja gut, wenn sie sich freut, dann freu ich mich ja auch. Ja und jetzt muss ich morgen früh noch mal anrufen, da sind jetzt drei Wochen rum. Noch mal durchgeben und mal sehen, was sie dann sagt. Fünf Kilo, das ist nicht schlecht. Ich meine es muss jetzt nicht in jeder Woche wieder zwei Kilo sein, ein Kilo reicht. Aber ich sehe, dass es nach unten geht. Und ich bin viel vitaler, ich bin ganz - also was ich am Donnerstag letzte Woche geschafft habe, da hätte ich sonst eine ganze Woche für gebraucht.

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