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Antonia Winkler wünscht sich von ihrer Krankenkasse zudem einen Patientenkoordinator. Hierzu gehört für sie auch die Einrichtung von Ärztezentren

Oder wenn das – was auch, was mir auffällt, wenn jetzt jemand da so chronisch krank ist mit einer Krankheit würde ich das gut finden, wenn das von der Krankenkasse her einen Patientenkoordinator gibt, der wirklich sagt: „So, jetzt machen wir diese, diese, diese Untersuchung“, um alles abzuklären, damit dieser Patient gar nicht so – Weil, wie soll einer wissen, was er alles für Möglichkeiten hat, damit es ihm besser geht? Und gerade ältere Leute, die sich eh nicht so auskennen. Jüngere auch nicht, weil die, die haben andere Dinge im Kopf. Da wünsche ich mir wirklich manchmal: „Krankenkasse, könntet ihr nicht so einen Koordinator einem zur Seite stellen, der sich da um diese Leute kümmert, der das Krankheitsbild kennt?" Weil es gibt ja viele, auch viele ältere Leute, die viele verschiedene Sachen haben, die man miteinander kombinieren kann. Und dann solche Fälle, die wo – okay, meiner ist, sage ich mal, ein bisschen aus dem Rahmen, eben halt wo man sagt: das muss man doch irgendwie so in Einklang bringen, dass man eben halt sagen könnte, dass man eine Reihe, diese Krankheits-, die Ärztezentren, wo mehrere Ärzte einen Patienten dann praktisch betreuen. Das wäre doch optimal, eigentlich. So, wie es in Amerika eigentlich auch gibt. Da gibt es ja auch diese Zentren, wo mehrere Ärzte sich um einen kümmern.

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