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Simon Kolberg nahm diverse Sportprogramme und die Hilfe einer Psychologin in Anspruch.

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Ja, dann kam halt die Zeit in der Reha. Ja, in der Reha war jetzt nichts Großartiges,  zusammen mit der Oberärztin dort, [Name der Oberärztin], haben wir dann einen Plan für mich zusammen gestellt, der nur aus Ergometertraining ein bisschen bestand, wo ich dann selbstständig hingehen musste, keine festen Zeiten hatte, ein paar Fangopackungen, weil ich immer noch eine gekrümmte Haltung hatte, weil es noch nicht ging, wieder aufrecht zu gehen. Noch diverse Sportprogramme die ein bisschen zum Lockern der Muskeln waren, die ein bisschen träge geworden sind. Und auch Gespräche mit einer Psychologin dort, mit der ich über die Schule gesprochen habe, wie ich das am besten jetzt in Griff bekommen sollte. Die mir dort in zwei Gesprächen dann noch ein bisschen unter die Arme geholfen hat, ein bisschen erzählt hat worauf ich achten kann. Und hatte ich wöchentlich immer dieses Programm, bin dann selbstständig wenn ich mal den Nachmittag frei hatte einfach ein bisschen gelaufen - es war Winter - bisschen durch die Stadt gelaufen. Einfach eine Runde gedreht, frische Luft zu schnappen, bisschen gehen. Hat dann auch gut getan mich dann wirklich dort komplett zu erholen, zu genesen, dass ich wirklich fit und motiviert wieder in die Schule zurückkehren konnte und dort versucht habe, den Anschluss wieder zu finden.

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