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Matteo Brockmann berichtet, dass ihm aufgrund der häufigen Toilettengänge „sein Hintern“ weh tut.

Na ja gut, wenn man so zehn fünfzehn Mal am Tag zur Toilette muss, das is dann nicht lustig dann. Dann tut einem der Popo weh. Ne das ist dann, wenn man da ist, einfach so: Das is ja sehr flüssig und teilweise richtig Wasser und dann tut das da schon mal weh. Mit dem mit dem Toilettenpapier, da muss man dann schon mal gucken, dass man wirklich weiches kriegt, weil dieses einlagige, was es teilweise da auf manchen Toiletten gibt, das ist denn- das tut schon richtig weh. Das ist nicht so lustig. Und, na ja gut, dann muss man sich halt auch irgendwie einrichten, wenn man irgendwo hingeht, muss man wissen: "Wo ist die Toilette?" Da kann man sich nicht irgendwo in der Kneipe in die letzte Ecke setzen, wo dann zehn Leute aufstehen müssen, dass man da rauskommt. Das muss man schon mal vorsorgen, sehen, dass man irgendwo sitzt, dass man gleich losschießen kann, das ist, wie es gerade ist. Das ist- es gibt Zeiten, da geht es relativ gut, da merkt man nichts. Und dann andere Zeiten gibt es, da weiß ich: Ich muss alle, mitunter alle zehn Minuten loswetzen.

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