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Matteo Brockmann gewöhnte sich schnell an den Rhythmus im Krankenhaus.

Lesen kann man, Fernseh gucken kann man. Man hat dann ja auch immer
irgendwie was. Dann war ich auch schon an der Dialyse. Jeden zweiten Tag
sind sie dann da hin. Da ist dann auch immer schon mal der Vormittag
oder, je nachdem, der Nachmittag rum. Dann schläft man viel, weil man
ja eh kaputt und müde ist. Ja, man gewöhnt sich an diesen Rhythmus. Dann
morgens, was weiß ich, um acht gibt es Frühstück und dann wartet man auf
das Mittagessen. So ungefähr. Besorgt sich was zu lesen, wenn es denn
geht und dann gewöhnt man sich dran. Das ist irgendwie so.

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