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Josef Kunkel kam wegen eines Schubes ins Krankenhaus. Es folgte eine Darmspiegelung und Beratung.

Und wie ich dieses Jahr hier jetzt meinen
bösen Rückfall hatte im Krankenhaus, hier in [Ort], da war ich, sag mal so- habe
gestaunt. Donnerstag komme ich da ins Krankenhaus. Habe dann abends die Blutkonserven.
Nächsten Tag werde ich gespiegelt dann- also die haben sich mit mir überhaupt
nicht aufgehalten, einen Wahnsinnseinlauf gemacht und dann durchgespiegelt. Und
dann am Sonnabend haben sie mein Herz untersucht, weil auf Grund der Anzeichen
und so. Und dann, ich weiß nicht, das war, also man hat überhaupt keine Ruhe
gehabt groß. Und wie dann so die Richtung klar war, der Chefarzt da mit mir
gesprochen. Sagt der, für mich ist das wichtig, ich brauche einen guten
Gastroenterologen. Den habe ich. Er könnte mir noch einen besseren empfehlen,
so eine richtige Internistin. Weil die Gastroenterologen eigentlich nur dafür
da sind, den Leuten in den Hintern zu gucken oder in den Bauch. Die machen bloß
noch Massenabfertigung. Und wenn dann so was wie- ich bin eben eine Ausnahme
oder wie mein Arzt, dass er sich mit, mit so einer Colitis oder Morbuspatienten
noch abgibt. Die verdienen ihr Geld eigentlich nur mit dieser
Massendarmspiegelung, Vorsorgeuntersuchung. Ist ein bisschen komisch. Und ich
empfand das auch immer so: Im Krankenhaus sind die Untersuchungen besser. Weil,
wenn was passiert, dann ist man gleich in den richtigen Händen. Und ich hab das
mal erlebt, hier in [Ort]. Ich muss ja nun immer ein bisschen warten und dann
haben die auf einmal Komplikationen gehabt und der musste ins Krankenhaus. Der
Notdienst kam, die Feuerwehr kam und hat den geholt. Das ist schon heftig, so
der Aufwand, der dann so gemacht wird.

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