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Christoph Wiebe würde die Reha eher als eine Belastung empfinden, weil er zum Beispiel seinen Hund nicht sehen könnte.



[Interviewer]: Okay, ja fünf Jahre.

Ist ein paar Jahre her, aber ist eher so, dass ich das Gefühl habe, mir selber hat es nicht viel gebracht.

[Interviewer]: Das war für chronisch-entzündliche Darmerkrankung eine Reha?

Genau.

[Interviewer]: Okay.

Also, Innere, in die Richtung

[Interviewer]: Ja, ja.

Aber hauptsächlich dann mit Darm und ich denke mal, jeder geht da anders mit um. Also, der eine würde gerne auf die Reha fahren, dem hilft das sicherlich, bei mir war es eher so, dass ich sage: „Okay, ich musste drei Wochen weg. Kann drei Wochen meinen Hund nicht sehen. Die Kleine muss dann irgendwo untergebracht werden.“ Das ist für mich wieder mehr Stress und mehr Belastung. Wo ich dann dort jeden Tag eher an den Hund denke und eigentlich gar nicht offen bin, in dem Moment, für irgendetwas Behandlungstechnisches.

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