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Akzeptanz und andere Umgangsformen

Unsere Interviewpartnerinnen und -partner gingen auf sehr unterschiedliche Art und Weise mit AD(H)S um. Je nach früheren Erfahrungen und sozialem Umfeld neigten sie zu einem offenen oder eher verschwiegenen Umgang mit AD(H)S. Die negative Berichterstattung in den Medien ließ einige „auf Nummer sicher gehen“: Menschen, die sie nicht so gut kannten, erzählten sie nicht von ihrer AD(H)S oder der ihrer Kinder.

Weil eine Bekannte wegen ihrer AD(H)S gehänselt wurde, verschweigt Tessa Ruth meist ihre Erkrankung.

Evelyn Zeh verschweigt ihre ADS, weil sie mit der Wahrheit schlechte Erfahrungen gemacht hat.

Veronika Hennings berichtet, dass einige ihr bekannte Eltern in ihrem Umfeld lieber die Augen verschließen, als ihr Kind auf AD(H)S testen zu lassen.

Einige der Befragten waren jedoch von dem Verständnis ihrer Mitmenschen überrascht, wenn sie ihnen von ihrer AD(H)S oder der ihrer Kinder berichteten.

Sydney Epp hat die Erfahrungen in Deutschland – im Gegensatz zu ihrem Heimatland in Südamerika – gemacht, dass eine AD(H)S hier keine große Sache ist.

Verdrängung, Akzeptanz und andere Umgangsformen waren immer wieder Thema in den Interviews.

Veronika Hennings spricht über die Schwierigkeiten den richtigen Umgang mit ihrem Kind zu finden.

Als Fiona Zander einfach akzeptierte, dass sie anders ist, war ihr das eine große Hilfe.

Korbinian Burkhardt findet es nicht richtig, wenn andere Menschen AD(H)S als eine Ausrede zu nutzen, wenn etwas im Leben nicht klappt.

Leopold Ruff glaubt, dass ein starker Wille gerade bei AD(H)S helfen kann.

Nils Wildner hat in der Schule gelernt, mit seiner ADHS umzugehen.

Wenn Sydney Epp ihre ADS verdrängt, kommen ihr seltener negative Gedanken.

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