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Weitere Behandlungsformen

Als weitere Behandlungsoptionen wurden beispielweise Psychotherapie, homöopathische Mittel und Ernährungsumstellung erwähnt.

Sarah Burkhardt hat verschiedenste Alternativen zu den Medikamenten ausprobiert: z. B. Ergotherapie oder das Marburger Konzentrationstraining.

Einige unserer Befragten waren in einer psychotherapeutischen Behandlung zum Zeitpunkt des Interviews und in der Regel damit sehr zufrieden.

Ein Psychotherapeut half Henning Münch, die Mechanismen hinter den Streitigkeiten während der Pubertät besser zu verstehen.

Alexia Schmid hat die Möglichkeit, im Rahmen einer Psychotherapie über ihre allgemeinen Probleme, besonders auch über ihr ADS zu sprechen.

In der Therapie über die eigenen Probleme reden zu können, empfand Leopold Ruff als sehr hilfreich.

Manche Eltern sahen in der Homöopathie eine Alternative zu Psychopharmaka.

Veronika Hennings berichtet über ihre gemischten Erfahrungen mit Homöopathie.

Korbinian Burkhardt vertraut weder der alternativen Medizin noch Homöopathie.

Tessa Ruth hält die Wirkung von homöopathischen Mitteln für einen Placebo-Effekt.

Einige Interviewpartnerinnen und -partner sahen z. B. in Ernährung oder religiösem Glauben Möglichkeiten, auf AD(H)S einzuwirken.

Nele Ewert berichtet über ihre Erfahrungen mit einer Ernährungsumstellung.

Laura Heppner hat bei ihren Kindern Ernährungsumstellung und Bewegung ausprobiert, in der Hoffnung, die Symptome zu lindern.

Für Kyra Dressel dagegen war der Versuch der Ernährungsumstellung nicht nur schwer; er hatte ihr auch nicht den erwünschten Erfolg gebracht.

Wenn Thies Kühn seine Omega-3-Säure Tabletten nicht nimmt, wird er „sturer“.

In die Kirche zu gehen, hilft Sydney Epp sich zu entspannen.

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